Angebote zu "Verlorene" (23 Treffer)

Kategorien

Shops

Fisher Gespenster meines Lebens
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 15.03.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Depression, Hauntology und die verlorene Zukunft, Critica Diabolis 223, Autor: Fisher, Mark, Übersetzer: Thomas Atzert, Verlag: Edition Tiamat, Sprache: Deutsch, Schlagworte: England // Film und Musik // Gesellschaftsanalyse, Produktform: Kartoniert, Umfang: 256 S., Seiten: 256, Format: 2.2 x 21 x 12.5 cm, Gewicht: 317 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Gespenster meines Lebens
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gespenster meines Lebens ab 20 € als Taschenbuch: Depression Hauntlogy und die verlorene Zukunft. Auflage 1000. Aus dem Bereich: Bücher, Film & Fernsehen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Gespenster meines Lebens
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Gespenster meines Lebens ab 12.99 € als epub eBook: Depression Hauntology und die verlorene Zukunft. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Schwarze Sonne. Depression und Melancholie
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Julia Kristeva hat eine bahnbrechende Studie zu Depression und Melancholie vorgelegt. Bereits die Nervalsche Metapher der "schwarzen Sonne" verweist auf das Düster-Gleißende ihres Gegenstandes.Kristeva gelingt es, den in der Gegenwart immer stärker aufs Pathologische abzielenden und damit verengenden Diskurs zu jenem "depressiv-melancholischen Komplex" aufzubrechen. Sie zeigt, dass in Depression und Melancholie die Quelle von Leiden liegt, aber auch und davon nicht zu trennen: von Kreativität. In den frühen Theorien von Freud und Abraham kaschiert die Depression eine Aggressivität gegen das verlorene Objekt und offenbart darin eine Ambivalenz des Depressiven gegenüber dem Objekt seiner Trauer. Darüber hinaus verweisen neuere Theorien zum Narzissmus wie die von Edith Jacobson und Béla Grunberger auf Depression als archaischen Ausdruck einer nicht symbolisierbaren, unbenennbaren narzisstischen Wunde. Daran und an Melanie Klein wie Jacques Lacan anknüpfend, kommt Julia Kristeva zu dem Befund: dass der Depressive nicht um ein Objekt trauert, sondern um ein sich der Sinngebung entziehendes "Reales".In eindringlichen klinischen Beispielen sowie in vier kunst- und literaturtheoretischen Arbeiten zu Holbein d. J., Nerval, Dostojewski und Marguerite Duras veranschaulicht Julia Kristeva ihren Ansatz, dass die Depression nicht nur eine zu behandelnde Pathologie ist, sondern auch ein Diskurs in einer Sprache, die es zu erlernen gilt.InhaltI. Ein Gegen-Depressivum: die Psychoanalyse II. Leben und Tod des SprechensIII. Figuren der weiblichen Depression -Die kannibalistische Einsamkeit -Töten oder sich töten: die agierte Schuld -Eine jungfräuliche Mutter IV. Schönheit: Die andere Welt des Depressiven V. Holbeins Der Leichnam Christi im GrabeVI. Nerval, El Desdichado VII. Dostojewski, die Schrift des Leids und die Vergebung VIII. Die Krankheit Schmerz: Duras "Der entscheidende Parameter ihrer Theorie der Melancholie ist die Stellung des Subjekts zur Sprache und zum Begehren ... eine Bereicherung des psychodynamischen Diskurses."(Lothar Bayer, Psyche, 2006)Die Autorin:Julia Kristeva, in Bulgarien geboren und seit 1966 in Frankreich lebend, gehört zu den renommiertesten Sprachwissenschaftlerinnen und Psychoanalytikerinnen sowie kritischen intellektuellen Frankreichs. 2004 erhielt sie den norwegischen Holberg-Preis, 2006 den Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken; zahlreiche Ehrendoktorwürden, Auszeichnungen und Preise. Sie ist Professorin am Institut Universitaire de France und schrieb einflussreiche Bücher über Psychoanalyse, Literatur und Sprache, u. a.: Fremde sind wir uns selbst (2001) .Die Übersetzer:Bernd Schwibs, Übersetzer bedeutender Werke aus dem Französischen, u. a. Pierre Bourdieu, Paul Valéry und Gilles Deleuze. Leitender Redakteur der Psyche. Wurde 1999 zum Ritter der Künste und der Literatur geschlagen und erhielt 2004 den Wilhelm Merton-Preis für europäische Übersetzungen. Achim Russer, Übersetzer, Publizist und Mitarbeiter des Goethe-Instituts in Paris. Beide haben schon mehrere Bücher gemeinsam übersetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Schwarze Sonne. Depression und Melancholie
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Julia Kristeva hat eine bahnbrechende Studie zu Depression und Melancholie vorgelegt. Bereits die Nervalsche Metapher der "schwarzen Sonne" verweist auf das Düster-Gleißende ihres Gegenstandes.Kristeva gelingt es, den in der Gegenwart immer stärker aufs Pathologische abzielenden und damit verengenden Diskurs zu jenem "depressiv-melancholischen Komplex" aufzubrechen. Sie zeigt, dass in Depression und Melancholie die Quelle von Leiden liegt, aber auch und davon nicht zu trennen: von Kreativität. In den frühen Theorien von Freud und Abraham kaschiert die Depression eine Aggressivität gegen das verlorene Objekt und offenbart darin eine Ambivalenz des Depressiven gegenüber dem Objekt seiner Trauer. Darüber hinaus verweisen neuere Theorien zum Narzissmus wie die von Edith Jacobson und Béla Grunberger auf Depression als archaischen Ausdruck einer nicht symbolisierbaren, unbenennbaren narzisstischen Wunde. Daran und an Melanie Klein wie Jacques Lacan anknüpfend, kommt Julia Kristeva zu dem Befund: dass der Depressive nicht um ein Objekt trauert, sondern um ein sich der Sinngebung entziehendes "Reales".In eindringlichen klinischen Beispielen sowie in vier kunst- und literaturtheoretischen Arbeiten zu Holbein d. J., Nerval, Dostojewski und Marguerite Duras veranschaulicht Julia Kristeva ihren Ansatz, dass die Depression nicht nur eine zu behandelnde Pathologie ist, sondern auch ein Diskurs in einer Sprache, die es zu erlernen gilt.InhaltI. Ein Gegen-Depressivum: die Psychoanalyse II. Leben und Tod des SprechensIII. Figuren der weiblichen Depression -Die kannibalistische Einsamkeit -Töten oder sich töten: die agierte Schuld -Eine jungfräuliche Mutter IV. Schönheit: Die andere Welt des Depressiven V. Holbeins Der Leichnam Christi im GrabeVI. Nerval, El Desdichado VII. Dostojewski, die Schrift des Leids und die Vergebung VIII. Die Krankheit Schmerz: Duras "Der entscheidende Parameter ihrer Theorie der Melancholie ist die Stellung des Subjekts zur Sprache und zum Begehren ... eine Bereicherung des psychodynamischen Diskurses."(Lothar Bayer, Psyche, 2006)Die Autorin:Julia Kristeva, in Bulgarien geboren und seit 1966 in Frankreich lebend, gehört zu den renommiertesten Sprachwissenschaftlerinnen und Psychoanalytikerinnen sowie kritischen intellektuellen Frankreichs. 2004 erhielt sie den norwegischen Holberg-Preis, 2006 den Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken; zahlreiche Ehrendoktorwürden, Auszeichnungen und Preise. Sie ist Professorin am Institut Universitaire de France und schrieb einflussreiche Bücher über Psychoanalyse, Literatur und Sprache, u. a.: Fremde sind wir uns selbst (2001) .Die Übersetzer:Bernd Schwibs, Übersetzer bedeutender Werke aus dem Französischen, u. a. Pierre Bourdieu, Paul Valéry und Gilles Deleuze. Leitender Redakteur der Psyche. Wurde 1999 zum Ritter der Künste und der Literatur geschlagen und erhielt 2004 den Wilhelm Merton-Preis für europäische Übersetzungen. Achim Russer, Übersetzer, Publizist und Mitarbeiter des Goethe-Instituts in Paris. Beide haben schon mehrere Bücher gemeinsam übersetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Serotonin
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der berühmte Michel Houellebecq, der viele Auszeichnungen erhielt, darunter auch Prix Goncourt, Autor der Welt-Bestseller "Die Elementarteilchen", "Die Plattform", "Die Möglichkeit einer Insel und "Die Unterwerfung", überraschte alle, indem er einen Kammerroman über Reue, Bedauern und verlorene Liebe schrieb. Der 46-jährige Floran-Claude Labrust erleidet einen weiteren Zusammenbruch in den Beziehungen zu seiner Geliebten. Als Funktionär im Bereich der landwirtschaftlichen Betriebsführung und als Romantiker in der Seele beobachtet er machtlos die Tragödie der ruinierten französischen Bauern und nimmt sie als sein eigenes berufliches Fiasko wahr. Enttäuscht und einsam versucht er, seine Depression mit einem serotoninfördernden Medikament zu behandeln. Serotonin wird als das Hormon des Glücks bezeichnet, aber es kommt teuer zu stehen. Und das Einzige, was für die freudlose Existenz von Labrusta noch Sinn macht, ist die verrückte Hoffnung, die Frau zurückzubekommen, die er geliebt und verloren hat. Im April 2019 wurde Michel Houellebecq für seine Arbeit mit dem Ehrenzeichen der Ehrenlegion ausgezeichnet. Znamenityj Mishel' Ujel'bek, laureat mnogih premij, v tom chisle Gonkurovskoj, avtor mirovyh bestsellerov Jelementarnye chasticy, Platforma Vozmozhnost' ostrova, Pokornost', udivil vseh, napisav kamernyj roman o raskajanii, sozhalenii i utrachennoj ljubvi. Sorokashestiletnij Floran-Klod Labrust terpit ocherednoj krah v otnoshenijah s ljubovnicej. Funkcioner v sfere upravlenija sel'skim hozjajstvom i romantik v dushe, on bessil'no nabljudaet za tragediej razorjajushhihsja francuzskih fermerov, vosprinimaja jeto kak sobstvennoe professional'noe fiasko. Razocharovannyj i odinokij, on pytaetsja lechit'sja ot depressii preparatom, povyshajushhim uroven' serotonina v krovi. Serotonin nazyvajut gormonom schast'ja, no platit' za nego prihoditsja dorogoj cenoj. I edinstvennoe, chto eshhe pridaet smysl bezradostnomu sushhestvovaniju Labrusta, jeto bezumnaja nadezhda vernut' zhenshhinu, kotoruju on ljubil i poterjal. V aprele 2019 goda Mishel' Ujel'bek nagrazhden za svoe tvorchestvo ordenom Pochetnogo legiona.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Serotonin
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der berühmte Michel Houellebecq, der viele Auszeichnungen erhielt, darunter auch Prix Goncourt, Autor der Welt-Bestseller "Die Elementarteilchen", "Die Plattform", "Die Möglichkeit einer Insel und "Die Unterwerfung", überraschte alle, indem er einen Kammerroman über Reue, Bedauern und verlorene Liebe schrieb. Der 46-jährige Floran-Claude Labrust erleidet einen weiteren Zusammenbruch in den Beziehungen zu seiner Geliebten. Als Funktionär im Bereich der landwirtschaftlichen Betriebsführung und als Romantiker in der Seele beobachtet er machtlos die Tragödie der ruinierten französischen Bauern und nimmt sie als sein eigenes berufliches Fiasko wahr. Enttäuscht und einsam versucht er, seine Depression mit einem serotoninfördernden Medikament zu behandeln. Serotonin wird als das Hormon des Glücks bezeichnet, aber es kommt teuer zu stehen. Und das Einzige, was für die freudlose Existenz von Labrusta noch Sinn macht, ist die verrückte Hoffnung, die Frau zurückzubekommen, die er geliebt und verloren hat. Im April 2019 wurde Michel Houellebecq für seine Arbeit mit dem Ehrenzeichen der Ehrenlegion ausgezeichnet. Znamenityj Mishel' Ujel'bek, laureat mnogih premij, v tom chisle Gonkurovskoj, avtor mirovyh bestsellerov Jelementarnye chasticy, Platforma Vozmozhnost' ostrova, Pokornost', udivil vseh, napisav kamernyj roman o raskajanii, sozhalenii i utrachennoj ljubvi. Sorokashestiletnij Floran-Klod Labrust terpit ocherednoj krah v otnoshenijah s ljubovnicej. Funkcioner v sfere upravlenija sel'skim hozjajstvom i romantik v dushe, on bessil'no nabljudaet za tragediej razorjajushhihsja francuzskih fermerov, vosprinimaja jeto kak sobstvennoe professional'noe fiasko. Razocharovannyj i odinokij, on pytaetsja lechit'sja ot depressii preparatom, povyshajushhim uroven' serotonina v krovi. Serotonin nazyvajut gormonom schast'ja, no platit' za nego prihoditsja dorogoj cenoj. I edinstvennoe, chto eshhe pridaet smysl bezradostnomu sushhestvovaniju Labrusta, jeto bezumnaja nadezhda vernut' zhenshhinu, kotoruju on ljubil i poterjal. V aprele 2019 goda Mishel' Ujel'bek nagrazhden za svoe tvorchestvo ordenom Pochetnogo legiona.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Unter dem Nordlicht (eBook, ePUB)
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

»Wir wurden nicht in Kanada geboren, sondern Kanada wurde auf unserem Land geboren.« Bären an wilden Flüssen, Ahornsirup, Eishockey, nette Umgangsformen - unser Bild von Kanada ist von Klischees geprägt. Genauso romantisiert ist unsere Vorstellung von Indianern, die immerhin einen Großteil des Landes besiedeln: Lagerfeuer, Adlerfedern, Wildpferde und ein Leben im Einklang mit der Natur. Doch wie leben sie wirklich? Der Schweizer Historiker Manuel Menrath zeigt es uns in diesem Buch. Er machte sich auf in entlegene Gebiete im hohen Norden Kanadas, dorthin, wohin keine Straße führt, und traf Cree und Ojibwe in ihren Reservaten. Und sie vertrauten ihm, dem Europäer - dem Wemistigosh (Holzbootmensch). Sie nahmen ihn mit zu ihren rituellen Festen und zur Jagd, er lebte unter ihnen. In über hundert Interviews erzählten sie ihm von ihrem Leben - ihrem Verhältnis zur Natur, ihren Vorfahren, ihrer Geschichte - und von dem Land, das sich heute »Kanada« nennt und dessen Entstehung für sie mit großem Leid verbunden ist. Sie erzählten von verschwundenen Tieren, alten Ritualen. Und von den Grausamkeiten in den Residential Schools, in denen ihre Kinder in die Gesellschaft der Weißen zwangsassimiliert wurden. Ihre Geschichten handeln von den sozialen wie seelischen Verwüstungen des kulturellen Völkermords, von Depression, Drogen- und Alkoholmissbrauch. Allein im Cree-Dorf Attawapiskat gab es im Jahr 2016 100 Selbstmordversuche unter Jugendlichen - genau in dem Jahr, in dem Premier Justin Trudeau (viel zu spät) die Rechte der Indigenen anerkannte. Manuel Menraths faszinierendes und tief beeindruckendes Buch berichtet vom Leben derer, die schon seit Jahrtausenden in Kanada leben - und lässt sie selbst zu Wort kommen. »Dies ist ein wichtiges Buch, weil es unsere Stimmen enthält. Es ist gut, dass wir damit in Europa gehört werden. Denn unsere Geschichte wurde jahrhundertelang ignoriert.« Chief Stan Beardy, Grand Chief der Nishnawbe Aski Nation (2000-2012) und Chief von Ontario (2012-2015) »Diese großartige Spurensuche in den entlegenen Cree- und Ojibwe-Reservaten Ontarios erzählt die Geschichte von Eroberung, Kolonisierung und fortdauernder Vernachlässigung aus indianischer Sicht - fundiert, überraschend und berührend zugleich.« Aram Mattioli, Verfasser von »Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas 1700-1910«

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Unter dem Nordlicht
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Wir wurden nicht in Kanada geboren, sondern Kanada wurde auf unserem Land geboren."Bären an wilden Flüssen, Ahornsirup, Eishockey, nette Umgangsformen - unser Bild von Kanada ist von Klischees geprägt. Genauso romantisiert ist unsere Vorstellung von Indianern, die immerhin einen Großteil des Landes besiedeln: Lagerfeuer, Adlerfedern, Wildpferde und ein Leben im Einklang mit der Natur. Doch wie leben sie wirklich? Der Schweizer Historiker Manuel Menrath zeigt es uns in diesem Buch. Er machte sich auf in entlegene Gebiete im hohen Norden Kanadas, dorthin, wohin keine Straße führt, und traf Cree und Ojibwe in ihren Reservaten.Und sie vertrauten ihm, dem Europäer - dem Wemistigosh (Holzbootmensch). Sie nahmen ihn mit zu ihren rituellen Festen und zur Jagd, er lebte unter ihnen. In über hundert Interviews erzählten sie ihm von ihrem Leben - ihrem Verhältnis zur Natur, ihren Vorfahren, ihrer Geschichte - und von dem Land, das sich heute "Kanada" nennt und dessen Entstehung für siemit großem Leid verbunden ist. Sie erzählten von verschwundenen Tieren, alten Ritualen. Und von den Grausamkeiten in den Residential Schools, in denen ihre Kinder in die Gesellschaft der Weißen zwangsassimiliert wurden. Ihre Geschichten handeln von den sozialen wie seelischen Verwüstungen des kulturellen Völkermords, von Depression, Drogen- und Alkoholmissbrauch. Allein im Cree-Dorf Attawapiskat gab es im Jahr 2016 100 Selbstmordversuche unter Jugendlichen - genau in dem Jahr, in dem Premier Justin Trudeau (viel zu spät) die Rechte der Indigenen anerkannte.Manuel Menraths faszinierendes und tief beeindruckendes Buch berichtet vom Leben derer, die schon seit Jahrtausenden in Kanada leben - und lässt sie selbst zu Wort kommen."Dies ist ein wichtiges Buch, weil es unsere Stimmen enthält. Es ist gut, dass wir damit in Europa gehört werden. Denn unsere Geschichte wurde jahrhundertelang ignoriert." Chief Stan Beardy, Grand Chief der Nishnawbe Aski Nation (2000-2012) und Chief von Ontario (2012-2015)"Diese großartige Spurensuche in den entlegenen Cree- und Ojibwe-Reservaten Ontarios erzählt die Geschichte von Eroberung, Kolonisierung und fortdauernder Vernachlässigung aus indianischer Sicht - fundiert, überraschend und berührend zugleich." Aram Mattioli, Verfasser von "Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas 1700-1910"

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot